Projektfilm

Jugendliche präsentieren KICKFORMORE in der Offenburger Schulleiterkonferenz



Jessica, Saher und Aydl präsentierten vor allen Rektoren der Offenburger Schulen das Projekt KICKFORMORE und Ihre Idee von einem „Schulcup“.

Mit einer tollen Powerpoint- Präsentation waren vor allem Jessi und Saher, die Ihre im Laufe der Jahre erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen in die Waagschale werfen konnten, sehr „abgezockt“ und routiniert bei der Sache und referierten über Fairplay, Ziele des Projektes, der Funktion der Teamer und vieles mehr.

Aber auch Aydl, der solch eine Präsentation noch nicht allzu oft gemacht haben dürfte, überzeugte auf voller Linie und ließ sich auch durch die Anwesenheit seines Rektors nicht nervös machen. Die Regeln und das besondere an der Spielweise von KICKFORMORE schüttelte er ohne Probleme aus dem Ärmel.


Jessica, Saher und Aydl bei der Präsentation von KICKFORMORE

„Ist schon was besonderes vor den ganzen Rektoren das Projekt vorzustellen aber es kam glaub ich ganz gut an“, analysierte Aydl die Situation ganz gut. „Jetzt müssen nur noch viele der Schulen am „Schulcup“ mitmachen, dann wird das eine runde Sache“, meinte Jessica, der die Vorstellung auch großen Spaß gemacht hat.

Auch der Vorsitzende der Schulleiterkonferenz, Herr Schreiner, zeigte sich zufrieden und wird die Präsentation noch einmal den Schulen, vor allem den Offenburger Gymnasien, deren Vertreter leider nicht anwesend sein konnten, zukommen lassen. Er wird dann den Offenburger Standortbetreuer Klaus Dietrich über die Teilnahme der Schulen am Schulcup informieren.







 

Kickformore auf dem Klösterleplatz



Zahlreiche Schüler aus der Gmünder Innenstadt nahmen am Turnier des Jugendkompetenzteams von Kickformore teil. Auf dem Klösterleplatz ging es in erster Linie um faires Spiel nach den besonderen Regeln des Straßenfußballs. Dabei wurden die Siegermannschaften nicht nur anhand von Toren, sondern auch durch Fair-Play Punkte ermittelt.

Dieses Turnier stand unter dem Motto „fair spielen - gemeinsam gewinnen!“.


KICKFORMORE JKT aus Schwäbisch Gmünd bei der Siegerehrung

Im Rahmen der diesjährigen ersten Gmünder Jungenwochen nahm das Team den Auftrag an, für Schüler - Jungs und Mädchen - aus den Klassen 5 und 6 der Rauchbeinschule, der Stauferschule, der Schiller-Realschule, sowie einer Gastmannschaft der Schillerschule aus Heubach, ein Straßenfußballturnier auf dem Klösterleplatz zu organisieren. Nach einem spannenden und fairen Turnierverlauf bei strahlender Sonne konnten alle Spieler bei der abschließenden Ehrung schöne Preise vom Jugendkompetenzteam um Meltem und Selim entgegen nehmen. Die Spieler freuen sich schon jetzt aufs nächste Straßenfußballturnier, das im Rahmen der Europameisterschaft im Sommer an der Rauchbeinschule vom Team organisiert und ausgetragen wird.




Diskussionen in der Dialogzone






KICKFORMORE meets Bolzplatzliga



Der Kooperationspartner Bolzplatzliga in Pforzheim hat zu einem ihrer „Specials“ – einem Mitternachtsturnier eingeladen. Nachdem schon erste Kontakte unter den Jugendlichen der Bolzplatzliga und KICKFORMORE beim Nationalen Straßenfußball Festival in Potsdam und Köln aufgenommen wurden, ließen sich die KFMler aus Offenburg nicht lange bitten und besuchten ihre Straßenfußball Kollegen aus Pforzheim.




KICKFORMORE am Ball

Neben den KFMlern aus Offenburg nahmen auch Jungerwachsene aus dem KICKFAIR Projekt SpielBetrieb teil. Diese haben sich auch schon auf dem Teamerwochenende mit den KFMlern aus Offenburg angefreundet und waren heiß darauf mit ihren KFM Kollegen am Turnier teilzunehmen. Am Ende sprang verdient der Fair Play Pokal für das zusammen gewürfelte Team heraus. Momo sagte abschließend: „War super hier zu sein und mit den Jungs vom Bolzplatz zu kicken, aber wir haben gemerkt, dass wir gerne auch nach unserer Methode spielen“ und Roberto von SpielBetrieb fügt an: „Das müssen wir mal wieder machen, war ne coole Sache.“










KICKFORMORE Schwäbisch Gmünd wagt sich aufs Glatteis

Nach ausgiebigen Diskussionen in der Gruppe entschied sich das Gmünder KICKFORMORE-Team den jährlichen Winterausflug in die Eishalle nach Ludwigsburg zu machen. Und (beinahe) so elegant wie auf dem Spielfeld, zeigten sich die Gmünder auf der Eisfläche. Neben elegante Pirouetten zu drehen blieb bei der  abendlichen Eindisko genug Zeit, den anderen Läufen bei eisigen Temperaturen schöne Geschichten über KICKFORMORE Schwäbisch Gmünd zu erzählen...

 






Nach dieser schönen Abwechslung stehen fürs Frühjahr wieder „Pflichtaufgaben“ an. Die nächsten Diskussionen gelten wieder der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen für die Kids aus Schwäbisch Gmünd, die jetzt schon ungeduldig nach den nächsten Straßenfußball-Turnieren fragen.







Gemeinsames Workshop-Wochenende der KICKFORMORE Standorte

Vom 27.-29. Januar 2012 trafen sich 25 KICKFORMORE- Youth Leader aus ganz Baden-Württemberg zur gemeinsamen Planung der „Straßenfußball für Toleranz-Europameisterschaft 2012“. Die 16 bis 25 Jährigen übernehmen bei dieser „EM-Tour“ viel Verantwortung in der Planung und Organisation der lokalen Turnier-veranstaltungen. Dazu gehört auch, Jugendliche vor Ort in die Gestaltung ihrer lokalen Veranstaltung einzubinden und sie in diesen Aufgaben entsprechend zu begleiten.

Auf diese Herausforderungen wollten sich die 25 Youth Leader an diesem Wochenende gemeinsam vorbereiten.



In Kleingruppen, die von den älteren Youth Leadern geleitet wurden, wurden folgende Inhalte erarbeitet:
- Was ist ein Youth Leader überhaupt und welche Rolle hat er/sie?
- Welche Workshops zur Begleitung der Jugendlichen vor Ort sind wichtig und wie plane ich einen solchen Workshop?
- Wie führe ich in das Thema „Straßenfußball“ ein?
- Welche Dinge muss ich bei der Organisation eines Turniers beachten?





„Das Wochenende war intensiv. Erstaunlich, wie konzentriert alle gearbeitet haben“, meinte Helga Höhn (25 Jahre) nach diesem Wochenende. Meltem (17) aus Schwäbisch Gmünd posted auf facebook: „War eines der besten Wochenenden überhaupt, richtig toll!“ Und Mert (19) aus Ostfildern fügt an: „Ich fand es ein super Wochenende mit euch allen zusammen. Haben alle gut mitgearbeitet und haben wieder einmal was neues dazu gelernt :) hat Spaß gemacht mit allen zusammen :) danke an alle die dabei waren ... So ein Wochenende müssen wir öfters machen :)“







KICKFORMORE zu Gast im Europa-Park Rust

Auf Anfrage des KICKFORMORE- Teams Offenburg wurden dem Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach im Rahmen der Aktion „Frohe Herzen“ Freikarten für einen Tag im Europa- Park Rust zur Verfügung gestellt. Diese tolle Gelegenheit konnten sich die Jugendlichen trotz nasskaltem Wetter nicht entgehen lassen. Obwohl die Mehrzahl der Achter- und Wasserbahnen im Winter nicht geöffnet sind, war der Spaß der Gruppe groß und der gemeinsame Ausflug eine super Sache. Die geöffneten Bahnen konnten auch durch den nicht so großen Andrang im Winter umso mehr ausgenutzt werden, langweilig wurde es auf jeden Fall nicht.



Die Jugendlichen machten sich auch schon konkrete Gedanken über ein Turnier entweder im oder um den Park herum. Nach den Weihnachtsferien wollen die Jugendlichen dann die Idee ausarbeiten und ein Schreiben an die Verantwortlichen formulieren. „Wär doch eine coole Sache, wenn wir ein KICKFORMORE- Turnier hier im Europa- Park auf die Beine stellen könnten“, meinte der 13 jährige Mert. „Da uns die Spieler im Park abhauen könnten, wär es wahrscheinlich besser das Turnier am Eingang durchzuführen“, so der Kommentar vom erfahrenen Mehmet. Zum Abschluss lies es sich die Gruppe bei einem Döner in Offenburg gut gehen und somit auch ein aus Sicht der Gruppe sehr ereignis- und erfolgreiches Jahr ausklingen lassen.




Pokal für faire Ball-Artisten

Straßenfußball-Festival Köln: Offenburger Team holt Platz fünf / Sieger in der Fairplay-Wertung. Sechs Jugendliche des Offenburger »KICKFORMORE«- Teams waren erfolgreich beim vierten Deutschen Straßenfußball-Festival in Köln aktiv: Neben dem fünften Rang sicherte sich das Team den Fairplay- Pokal. Seit vier Jahren kicken die beiden Offenburger Saher Saido Mirzo (18 Jahre) und Mehmet Akol (16 Jahre) schon im »KICKFORMORE«-Team, schon zweimal hatten sie an Straßenfußball-Festivals teilgenommen. Nun stand eine Reise nach Köln auf dem Programm der Offenburger Kicker. Vor geladenen Gästen präsentierten sie in einem kleinen Bühnenspiel die Art und Weise, wie in Offenburg »Straßenfußball« umgesetzt wird. Mit im Boot: der bekannte Sozialwissenschaftler Gunter Pilz aus Hannover.




1. Platz in der FairPlay Wertung Team KICKFAIR/ KICKFORMORE

Tags darauf ging es ans eigentliche Fußballturnier. Das Team »KICKFAIR«, vertreten durch die Offenburger »KICKFORMORE«-Truppe, durfte sich mit den anderen Teams aus ganz Deutschland messen. Nach zwei Niederlagen in der Vorrunde verpasste das Team die »Champions-League« knapp und musste sich mit der »Europa-Liga« begnügen. Dort lief es allerdings besser und die Offenburger konnten alle drei Spiele gewinnen. Das reichte für Platz fünf. Zur großen Freude des Teams aus dem Südwesten ging außerdem der große Fairplay-Pokal an »KICKFAIR« – der kann nun für ein Jahr im Familienzentrum am Mühlbach in Offenburg bestaunt werden.


Team KICKFAIR/ KICKFORMORE diskutiert mit dem Team der Bolzplatzliga PForzheim in der Dialogzone

Für den Standortbetreuer und Jugendarbeiter Klaus Dietrich vom Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach war dieTeilnahme seines Teams am Festival sehr positiv. »Es hat mich sehr gefreut, dass der große Fairplay-Pokal nach Offenburg geholt wurde, und dass sich die Offenburger Jugendlichen auch abseits des Fußballplatzes mehr als fair verhalten haben«, so Dietrich. Das »Netzwerk Straßenfußball« besteht aus mehreren verschiedenen Straßenfußball-Organisationen aus dem ganzen
Bundesgebiet.


Saher aus Offenburg diskutiert mit Prof. Dr. Gunter A. Pilz von der Uni Hannover






KICKFORMORE in Israel

 



Voneinander und miteinander Lernen stand beim trilateralen Lernaustausch zwischen dem Peres Center for Peace, der Al Quds Association for Democracy and Dialog und KICKFAIR im Vordergrund. Vom 12.09. – 18.09.2011 trafen sich über 20 Jugendliche aus Palästina, Israel und aus dem Projekt KICKFORMORE in Israel. In Workshops, geleitet von drei KICKFORMORE´lern der ersten Stunde wurden Projektinhalte behandelt die im direkten Bezug zur Methode Straßenfußball standen. In einem beeindruckenden Setting, der Oase des Friedens (hebr. Newe Schalom – arab. Wahat al-Salam) wurde intensiv an unterschiedlichen Inhalten wie Turnierorganisation, Mediation und über die Methode Straßenfußball als solche gearbeitet.


KICK FOR UNDERSTANDING - PLAY FOR PEACE (Youth leader exchange zwischen Israel/ Palästina und Deutschland)

„Für uns als Young Leader war es eine besondere Aufgabe die Workshops zu leiten. Nicht nur die Diskussionen zu leiten, Gruppenaufgaben zu konzipieren sondern auch selber dabei zu lernen“ berichtete Michaela nach dem ersten Workshoptag.

Das gemeinsame Ziel das im Vorfeld formuliert wurde war die Umsetzung eines gemeinsamen Turniers zu erarbeiten. Wie solch ein Turnier nun umgesetzt werden kann wird in den kommenden Monaten via Internet weiter gemeinsam diskutiert. Die Linien sind gelegt und alle drei beteiligten Organisationen sind gewillt ein trilaterales deutsch – israelisch – palästinensisches Turnier umzusetzen.

„Wir sind gespannt wie das funktionieren wird wenn wir uns nicht mehr sehen, nach dieser Woche. Wir wollen über Skype und Internet in Kontakt bleiben, um das gesetzte Ziel zu erreichen.“







KICKFORMORE Jugendliche und Spielbetrieb als Teamer bei der Straßenfußball WM Baden-Württemberg


Nach unzähligen Toren, lautstarken Anfeuerungsrufen und den verschiedensten Fairplay-Regeln ging die „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2011“ mit dem Finale am 23. Juli zu Ende.


Für das Teamen bei der diesjährigen Straßenfußball WM waren junge Menschen aus dem Projekt KICKFORMORE und SpielBetrieb verantwortlich und bewährten sich in bemerkenswerter Weise.

„Es war teilweise echt stressig und wir waren viele Stunden in ganz Baden-Württemberg unterwegs, aber es hat sich gelohnt. Wenn man die kleinen Kids sieht wie sie im Laufe eines Turniers ihre Spielweise ändern und sich immer mehr an die eigenen Regeln halten ist das ein toller Erfolg“, resümiert Michael.


Matchbesprechung in der Dialogzone

Die vom Programm „Integration durch Sport“ des Landessportverbandes Baden-Württemberg (LSV) und KICKFAIR veranstaltete Straßenfußball WM machte im Juni und Juli Station in insgesamt acht Städten Baden-Württembergs. Die Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Bilkay Öney (SPD) übernahm die Schirmherrschaft für die diesjährige Turnierserie. „Der Sport stärkt durch seine Integrationskraft die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund am gesellschaftlichen Leben. Sport verbindet und kann soziale Unterschiede vergessen machen“.






KICKFORMORE – Straßenfußball Festival



Zum Auftakt des KICKFORMORE Festivals kamen die unterschiedlichen Delegationen aus Ruanda, Kamerun, Cambodia, Palästina, Israel, Chile, Brasilien, Indien, Südafrika und Deutschland im Zinsholz in Ostfildern zusammen, um das Festival gemeinsam zu beginnen. Zu Beginn stand eine Vorstellungsrunde der unterschiedlichen Delegationen auf dem Programm, gefolgt von Kennenlernspielen aus der ganzen Welt. Nachdem sich die Teilnehmer auf spielerische Art und Weise näher gekommen sind, stand der Idee, das Festival in gemischten Teams zu spielen, nichts mehr im Wege.



In den zusammen gewürfelten Mannschaften machten sich die Teilnehmer zur Fragestellung „Wie wollen wir beim Festival miteinander spielen und umgehen?“ Gedanken und schrieben diese mit Farbe auf ihre Arme.

Am selben Abend gab es Fußball und Kultur im Theaterhaus Stuttgart. Dort wurden die Ergebnisse aus der internationalen Zusammenarbeit rund um das Projekt „Mit dem Ball durchs Leben“ eindrucksvoll vorgestellt.
Das Projekt stellt Biographien von jungen Frauen aus den Partnerorganisationen weltweit dar, in deren Leben Fußball eine ganz besondere Rolle spielt. Die Frauen berichten eindrücklich von den gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen sie in ihren Heimatländern konfrontiert sind, und wie sie diese mit Hilfe von Fußball angehen. Mit Amira aus den Palästinensischen Gebieten, Mili aus Israel, Michaela aus Deutschland und Tami Hay vom Peres Center in Israel waren vier der porträtierten Frauen anwesend und stellten sich den Fragen der Moderatorin.

Ly Heang von Spirit of Soccer berichtete darüber hinaus über seine Workshops mit dem Material an deutschen Schulen, die er in den letzten Wochen durchgeführt hat. In Lebensgröße neben ihren Plakaten stehend bereicherten sie alle die Veranstaltungen mit ihren Berichten.



"Das Festival war ganz schön anstrengend, aber hat riesig Spaß gemacht“ resümiert Meltem nach dem am Samstag das letzte Spiel abgepfiffen wurde. Organisiert von den KICKFORMORE Jugendorganisations Teams aus Offenburg, Schwäbisch Gmünd und Ostfildern spielten die angereisten Teilnehmer in bunt gemischten Teams. 22 gemischte Teams aus der ganzen Welt waren am Theaterhaus in Stuttgart zu Gast, um gemeinsam Spaß zu haben, sich im Spiel kennen zu lernen und natürlich zusammen Straßenfußball spielen. Nationalität, Kultur und Religion spielten für die Teams keine Rolle. „Ich habe hier schon einige sehr nette Mädchen und Jungen kennengelernt. Manche sprechen noch nicht so gut Englisch, aber dann gestikulieren wir mit Händen und Füßen“, sagt Marwa, 16 Jahre aus Palästina, die seit zwei Jahren Fußball spielt und von ihren Eltern dabei unterstützt wird. „Meine Eltern haben überhaupt nichts dagegen, im Gegenteil: Sie stehen voll und ganz hinter mir. “„Wir haben sogar auf Englisch geteamt“ berichtet Ozan aus Schwäbisch Gmünd, sichtlich stolz. Gewinner waren am Ende alle.







KICKFORMORE übernimmt die Mediation bei der „Straßenfußball für Toleranz -Weltmeisterschaft 2011



Im Zuge der Frauenfußballweltmeisterschaft in Deutschland findet die „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2011“ statt. Mit der diesjährigen WM gehen die langjährigen Partner KICKFAIR und der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) gemeinsam neue Wege, indem die Kompetenzen junger Menschen aus den Projekten von KICKFAIR gezielt für die „Straßenfußball für Toleranz WM“ genutzt werden. Ihr freiwilliges Engagement und ihr Einsatz zeigen, wie Partizipationschancen junger Menschen aus der Zielgruppe des Programms „Integration durch Sport“ verbessert und gefördert werden können.

In den vergangenen Wochen trafen sich in den Standorten die Teamer der Tour und bereiteten sich auf die große Aufgabe der Mediation der „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2011“ vor. Nachdem in den verschiedenen Standorten die aktiven Jugendlichen seit vielen Jahren im Bereich der Mediation einen enormen Erfahrungsschatz besitzen, wurden sie nun vom Landessportverband Baden Württemberg angefragt, die gesamte Mediation der „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2011“ zu übernehmen.



Während der Fortbildungen wurden mögliche Problemfelder die bei der Arbeit mit der Methode Straßenfußball erörtert und Lösungsansätze gemeinsam entwickelt. „Wenn man die Methode nicht richtig anwendet, dann können Konflikte entstehen die schwierig zu lösen sind“ weis Helga zu berichten. Sie und weitere „Alt Teamer“ besitzen jahrelange Erfahrung mit der Methode und freuen sich schon sehr darauf für das Programm „Integration durch Sport“ zu arbeiten. Für viele der Teamer ist dies ein wichtiger Schritt die Idee und Philosophie von KICKFORMORE nach außen zu tragen und für die Stützpunktvereine des Programms „Integration durch Sport“ sichtbar zu werden.









Der Hitze getrotzt - KFM Offenburg


„Es ist schon ein bisschen heiß aber kein Problem, das Spielen macht trotzdem Spaß“, so die 13 jährige Dalida, die für ihr Team trotz hochsommerlichen Temperaturen auf dem Offenburger Rathausplatz, vollen Einsatz brachte. Das Organisationsteam des Standortes Offenburg wurde von der Integrationsbeauftragten der Stadt Offenburg Frau Wolff schon vor einiger Zeit angefragt, ob die Jugendlichen nicht beim „Internationalen Fest - Markt der Kulturen“ ein KICKFORMORE- Turnier mitten in der Stadt veranstalten möchten. Da in den Reihen der Jugendlichen die meisten einen Migrationshintergrund aufweisen und sie einen „guten Draht“ zu Frau Wolff haben, zögerte das Team keine Sekunde. Schon fast professionell bereiteten sie in einigen Wochen das Turnier vor.


KICKFORMORE at its best - Ältere geben ihre Erfahrungen weiter

Dabei durften die jüngeren „KICKFORMORE- Kids“ wichtige Aufgaben wie z.B. Erstellen der Flyer, Werbung an den Schulen, Organisation, Auf- Abbau, Teamen und Turnierleitung übernehmen. Dabei wurden sie selbstverständlich von den erfahrenen Jugendlichen unterstützt, jedoch nur, wenn es wirklich notwendig war. „Die Kleinen machen das inzwischen sehr gut und brauchen uns nur wenns brennt“, war der Kommentar von Saher und auch die anderen stimmten ihm zu. Die aktiven Teams konnten sich dann über die von der Stadt Offenburg gesponsorten Trikots und Pokale freuen und alle teilnehmenden Jugendlichen trugen ihren Teil zum erfolgreichen interkulturellen Dialog bei.




Voller Einsatz beim Teamen


Logistik alla Kronenstraße!





KICKFORMORE übernimmt die Mediation bei der „Straßenfußball für Toleranz -Weltmeisterschaft 2011"


Im Zuge der Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland findet die „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2011“ statt. Organisiert wird diese Tour vom Programm „Integration durch Sport“ des Landessportverbandes Baden-Württemberg e.V.. Mit der diesjährigen WM gehen die langjährigen Partner LSV und KICKFAIR gemeinsam neue Wege, indem die Kompetenzen junger Menschen aus den Projekten von KICKFAIR gezielt für die „Straßenfußball für Toleranz WM“ genutzt werden. Ihr freiwilliges Engagement und ihr Einsatz zeigen, wie Partizipationschancen junger Menschen aus der Zielgruppe des Programms „Integration durch Sport“ verbessert und gefördert werden können.


Teamer aus dem Projekt KICKFORMORE und SpielBetrieb bereiten sich auf die Mediation vor

In den vergangenen Wochen trafen sich in den KICKFORMORE Standorten die Teamer der Tour und bereiteten sich auf die große Aufgabe der Mediation der „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisterschaft 2011“ vor. Während der Fortbildungen wurden mögliche Problemfelder die bei der Arbeit mit der Methode Straßenfußball erörtert und Lösungsansätze gemeinsam entwickelt. „Wenn man die Methode nicht richtig anwendet, dann können Konflikte entstehen die schwierig zu lösen sind“ weis Helga zu berichten. Sie und weitere „Alt Teamer“ besitzen jahrelange Erfahrung mit der Methode und freuen sich schon sehr darauf für das Programm „Integration durch Sport“ tätig zu werden. Für viele der Teamer ist dies ein wichtiger Schritt die Idee und Philosophie von KICKFORMORE nach außen zu tragen und für die Stützpunktvereine des Programms „Integration durch Sport“ als auch die Öffentlichkeit sichtbar zu werden.


Teamer und Teamerinnen besprechen schwierige Situation und finden Lösungsansätze






European Streetfootball Festival – 3. Platz Fair Play


„Leider haben wir nicht auf dem Spielfeld gewonnen, aber wir nehmen die Erinnerung mit und haben viele neue Freunde gewonnen“ resümiert Selim am Ende des Festivals.

Das KICKFAIR Team startete voller Zuversicht und Hoffnung in das 3. Europäische Straßenfußball Festival. Das Ziel, dass das Team sich gesetzt hat war mindestens ein Spiel zu gewinnen und bei der Vergabe der Fair Play Trophy mit oben dabei zu sein. Ersteres konnte nicht erreicht werden, dafür landete KICKFAIR auf den 3. Platz in der Fair Play Wertung, bei 20 Teams ein achtbarer Erfolg. Dabei zählte nicht nur das Verhalten auf dem Platz, sondern auch neben dem Platz.


Das Eröffnungsspiel zwischen KICKFAIR und Football Friends Belgrad

„Es war top!!!“ stellte Suriya nach dem Ende des Turniers fest. „Wir haben Freunde aus unterschiedlichen Ländern gefunden. Auch wenn man sich mit der Sprache nicht so gut verständigen kann, kann man doch irgendwie miteinander kommunizieren und gemeinsam Spaß haben“ so beschreibt sie ihre Eindrücke vom Festival.




Das spanische Team und das KICKFAIR Team freuen sich über ein Tor


Muhammet Güldüren in voller Aktion





KICKFAIR Team eröffnet 3. Europäisches Straßenfußball Festival

KICKFAIR hat die große Ehre das Eröffnungsspiel zu bestreiten. Das Losglück entschied für die Eröffnungspartie zwischen „Football Friends“ – Mazedonia und KICKFAIR.

Nach einem angenehmen Flug ist das KICKFAIR Team in Belgrad angekommen und erlebt ein tolles Straßenfußball Festival. 20 unterschiedliche europäische Organisationen aus dem Bereich Fußball und Entwicklung sind in Belgrad zum 3. Europäischen Straßenfußball zusammengekommen um „die andere Dimension des Fußballs“ zu zelebrieren. 10 Delegationen aus dem Balkangebiet (Serbien, Bosnien Herzegowina, Kroatien und Mazedonien) und weitere 10 Delegationen aus europäischen Ländern, haben zusammengefunden, um gemeinsam die verbindende und integrative Kraft des Fußballs zu demonstrieren.




Das KICKFAIR Team bei der Gruppenauslosung

Neben der Auslosung der Gruppen, in denen die unterschiedlichen Teams das Turnier bestreiten werden, fanden Integrationsspiele und Workshops zur Methode football3 statt. Das KICKFAIR Team fühlt sich vorbereitet sagt Suriya: „Wir fühlen uns alle wie ein Team und wollen den Fair Play Pokal holen“. Auf die Frage, ob sich die Teilnehmer gut mit ihrem Coach Fabian aus Chile verstehen, antwortet Dzemo: „Wir verstehen uns super, Fabian ist voll offen und mit Händen und Füßen kann man sich verständigen“ ... die Stimmung im Team ist super. Alle sind schon sehr gespannt wie es beim Turnier laufen wird.




Selim, Chris, Fabian, Dzemail, Muhammet, Charleen, Elena, Greta und Suriya in Belgrad





Teambuilding für Europäisches Festival in Belgrad 2011



Momo und Dzemo aus Offenburg, Elli und Charleen aus Brieselang, Suriya, Chris und Jenny aus Ostfildern, sowie Selim aus Schwäbisch Gmünd bilden das KICKFORMORE/ KICKFAIR Team, das auf das Europäische Straßenfußball Festival nach Belgrad fahren darf. Begleitet werden sie zudem von Greta, einer Young Leaderin aus dem KICKFORMORE Projekt in Ostfildern und Fabian von der Partnerorganisation „Chigol“ aus Chile, als Coach.


Der Gordische Knoten

Zur Vorbereitung des Teams fand nun ein zweitägiger Workshop statt. Neben dem Kennen lernen in der Gruppe und der Bildung eines Teamspirits standen weitere wichtige Themen auf dem Programm. Angeleitet von drei südamerikanischen Gästen (siehe ASAten), die in den kommenden drei Monaten bei KICKFAIR mitarbeiten und die globale Dimension des Straßenfußballs greifbar machen, lernten sich die Belgrad Reisenden ungezwungen kennen.

Zudem wurde sich intensiv in der Methode „football3“ auf das Festival vorbereitet. Da in Belgrad vornehmlich englisch gesprochen wird, wurde der Workshop auch auf Englisch gehalten und stellte den ein oder anderen vor kleine Herausforderungen, die aber mit der gegenseitigen Unterstützung gemeistert wurden. Die Vorbereitung der Kultur Präsentation beim Festival war ein weiterer Bestandteil der Vorbereitung. Neben Rap und Hip Hop Dance findet der Walzer in der kulturellen Präsentation Platz. Man darf gespannt sein wie die Aufführung beim Publikum angenommen wird.


Greta unterstützt die Vorbereitung der Teilnehmer auf die Methode "football3"

Beim Fußball spielen mit den südamerikanischen Gästen war der Teamspirit in der Mannschaft zu spüren und das abschließende BBQ brachte den zweitägigen Workshop zu einem gelungenen Ende.

„Ich fand es super! Am Anfang dachte ich wo bin ich hier gelandet, aber jetzt fühle ich mich als Teil des Teams. Man konnte sich kennen lernen und sich für das Festival in Belgrad vorbereiten“ meinte Charleen bei der Abschlussrunde des Wochenendes.




Abschlussfoto mit dem KFM Belgrad Team, Teilnehmern des Projektes SpielBetrieb und den südamerikanische Gästen




Von Steffi Jones lernen heißt organisieren lernen



Hoher Besuch in Schwäbisch Gmünd. Steffi Jones – Präsidentin des Organisationskomitees der FIFA-Frauen-WM 2011 – nahm sich die Zeit für einen abendlichen Besuch in Schwäbisch Gmünd. Schwäbisch Gmünd steckt mitten in den Vorbereitungen für zahlreiche Aktivitäten rund um die kommende Weltmeisterschaft. Einer der lokalen Höhepunkte wird am 15.07.2011 die Ermittlung des „Straßenfußball für Toleranz Weltmeisters 2011“ sein. Für die Planung und Durchführung des Turniers auf dem Johannisplatz hat das Gmünder Jugendkompetenzteam (JKT) von KICKFORMORE die Verantwortung übernommen.


Selim und Esra übergeben ein KICKFORMORE Shirt an Steffi Jones

„Von Steffi Jones lernen heißt organisieren lernen“. Unter diesem Motto besuchten Selim und Esra nach einer eigenen intensiven „JKT-Orga-Sitzung“ die abendliche Veranstaltung im Gmünder Rathaus. Nach dem Steffi Jones einem breiten Publikum zahlreiche spannende Geschichten aus ihrem Fußballerinnenleben erzählte, fand sie auch einen kurzen Moment Zeit, sich mit Selim und Esra zu unterhalten. Im Beisein vom Schwäbisch Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold übereichten die beiden im Anschluss das begehrte und legendäre KICKFORMORE T-Shirt, das sich Steffi Jones sofort voller Freude überstreifte. Nun steht einer Ernennung Steffi Jones zum Ehrenmitglied des lokalen Orga-Teams eigentlich nichts mehr im Wege.







KICKFORMORE erobert den Marktplatz


Bereits zum 3. Mal war der Offenburger Marktplatz Schauplatz eines KICKFORMORE- Turniers. Unter der kompetenten Anleitung der älteren Jugendlichen nahmen die „KICKFORMORE- Kids“ die Organisation und Durchführung des Turniers sehr ernst. „Sehr gut haben sie ihre Sache gemacht“, meinte Mehmet, der seit Beginn des Projektes in Offenburg dabei ist und die Kids vorwiegend bei der Turnierleitung unterstützte. Beim Teamen bildeten die Kids mit den Älteren jeweils Tandems, dabei konnten die Kids ausprobieren und Fragen stellen. „Das ist schon besser wenn ein älterer Teamer dabei ist, man fühlt sich sicherer und kann auch mal einen Fehler machen“, war der Kommentar der 14 jährigen Enisa. Den Kids kam auch zugute, dass es ein relativ kleines Turnier mit einem Court und nur sechs Mannschaften war. Somit konnten sie sich auf die wichtigen Aufgaben wie Teamen und Turnierleitung konzentrieren und konnten wichtige Erfahrungen sammeln.


Mehmet übernimmt die Eröffnungsrede beim Turnier auf dem Marktplatz

Nun freut sich das ganze Team schon auf das nächste Turnier Anfang Juni auf dem Rathausplatz. Dafür wollen die Jugendlichen im Mai „eine coole Werbeaktion" mit Torschussmeßer oder einer Torwand in der Innenstadt machen.






KFM unterstützt SpielBetrieb – Turnier


KICKFORMORE heißt etwas für Andere zu tun und dies wurde wieder Mal in Ostfildern an der Halle deutlich. „Wir wollen viel lieber Teamen als Fußball spielen“, antworteten Julian und Alex, die sich seit vielen Jahren in KICKFORMORE engagieren, auf die Anfrage der Organisatoren des SpielBetrieb Turniers, ob sie am Turnier teilnehmen wollen. Jetzt, da sie eine Ausbildungsstelle haben und von der Idee eines Turniers für Azubis begeistert sind, war es für sie und ihre Kollegen aus KICKFORMORE keine Frage das SpielBetrieb Team zu unterstützen. SpielBetrieb ist eine Maßnahme des Jobcenters Esslingen, in der Arbeit suchende Jungerwachsene in die Aktivitäten von KICKFAIR eingebunden werden und ihr eigenes Projekt (SpielBetrieb) auf die Beine stellen.


Reger SpielBetrieb beim Straßenfußballturnier "An der Halle"

13 Mannschaften, von Auszubildenden und Jugendlichen die auf dem Weg zur Ausbildung sind, zeigten, dass sie mehr können als nur Fußball zu spielen und der Spaß und das Miteinander im Vordergrund standen.

Einige Mannschaften aus Ostfildener Betrieben und dem Ausbildungszentrum GARP traten sogar mit Frauen in ihren Reihen an. Das Turnier wurde vom SpielBetrieb Team organisiert und von KFM tatkräftig unterstützt. Im Oktober soll das nächste SpielBetrieb Turnier stattfinden und die KFMler sind auf jeden Fall mit dabei.






KFM Schwäbisch Gmünd zu Besuch in Ostfildern

„Wir haben uns über unseren aktuellen Projekte ausgetauscht“, berichtet Amelie nach dem Treffen zwischen den zwei KICKFORMORE Standorten Ostfildern und Schwäbisch Gmünd. Der Hintergrund des Treffens bestand darin, dass die KFMler beider Standorte sich in einer lockeren Atmosphäre kennen lernen und sich über ihre Projekte und Ideen, die sie in KICKFORMORE umsetzen wollen, austauschen, aber auch um voneinander zu lernen. Neben den Berichten über das tolle Turnier mit der prominenten Beteiligung des KICKFORMORE Schirmherren Axel Schulz und dem amtierenden Boxweltmeister Felix Sturm, wurden auch Fotos vom Turnier gezeigt. Neugierig folgten die Gmünder den Berichten und staunten über die Fotos. im Anschluss an die Präsentation fragten die KFMler aus Gmünd nach praktischen Tipps zur Umsetzung von Straßenfußball Turnieren. Vieles war bereits bekannt, jedoch konnte der ein oder andere wertvolle Tipp von beiden Seiten aufgenommen werden.


KFM Jugendliche und Jungerwachsene aus Schwäbisch Gmünd und Ostfildern treffen sich im KICKFAIR Büro

Beim anschließenden Pizzaessen, Kickern und Messen der Schussgeschwindigkeit kamen sich die Jugendlichen ungezwungen näher. Am Ende des Treffens lud das KICKFORMORE Team aus Schwäbisch Gmünd die Ostfildener zu ihrem nächsten Straßenfußballturnier ein. Alle sind schon gespannt auf das kommende Turnier in Schwäbisch Gmünd und freuen sich auf ein Wiedersehen.






Box-Weltmeister Felix Sturm und Ex Box-Profi Axel Schulz besuchen KICKFORMORE



„Boah ich habe mit Axel Schulz gegen Felix Sturm gespielt, das war der Hammer, berichtete Mehmet mit glänzenden Augen von seinem großen Auftritt.“ Am 14. Februar haben Box - Weltmeister Felix Sturm und Ex-Profi Axel Schulz das Projekt KICKFORMORE in Ostfildern besucht. Axel Schulz ist Laureus Botschafter und Schirmherr von KICKFORMORE. Er wollte seinem Box- Kollegen Felix Sturm, der frisch gebackener Laureus Botschafter geworden ist, sein Projekt KICKFORMORE vorstellen. Mit dem Projektbesuch will er zeigen, dass sich soziales Engagement lohnt. So haben es sich beide nicht nehmen lassen, an diesem Nachmittag mit vielen Jugendlichen aus dem Projekt zu sprechen, sich über das Projekt zu informieren und natürlich Straßenfußball zu spielen. Ebenfalls dabei war auch Ostfilderners Oberbürgermeister Christof Bolay.




Axel Schulz (Schirmher KICKFORMORE) und Felix Sturm (Laureus Botschafter) besuchen KICKFORMORE Projekt.

Der Besuch wird im Rahmen des Boxkampfs am 19. Februar in Stuttgart in SAT. 1 gezeigt. KICKFORMORE wird von der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland gefördert.







Offenburger lassen bei Weihnachtsfeier das Jahr ausklingen



„Nach diesem ereignisreichen Jahr haben wir uns ein bisschen Relaxen echt verdient“, sagt Dzemail und nimmt sich ein Stück vom selbstgebackenen Kuchen.

Drei Turniere, ein gemeinsames Wochenende auf der Schwäbischen Alb und natürlich das große KICKFORMORE- Festival im Juni, das bedeutete einiges an Arbeit und viel, viel Schweiß. Dazu hat sich im September auf struktureller Ebene einiges verändert. Zum etablierten Orgateam hat sich mit der Gründung der „KICKFORMORE- Kids“ eine Nachwuchsgruppe neu gebildet, die von den erfahrenen Jugendlichen die wichtigsten Kompetenzen vermittelt bekommen soll. Dass die „Kids“ hoch motiviert sind zeigte sich dann auch am Mitbringen von Leckereien an der Weihnachtsfeier. Enisa und Soumia haben sogar für jedes Orgamitglied einen Stern aus Butterteig gebacken, auf dem sie die Namen der Mitglieder geschrieben haben. Sowohl die Älteren als auch die „Kids“ haben sich viel vorgenommen für 2011 und freuen sich auf die Aufgaben im neuen Jahr.




Das Offenburger KICKFORMORE Team bei der Jahresabschlussfeier




Gmünder Jugendkompetenzteam an Planung des Jugendparks beteiligt



Die Planungen für die Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd sind in vollem Gange. Fest steht, dass die Gelegenheit genutzt werden soll, auch einen Trendsportfeld für Jugendliche zu schaffen. Zu den Planungsgesprächen wurden neben zahlreichen Organisationen als Jugendvertreter auch Selim, Esra, Meltem und Emrah vom Gmünder KICKFORMORE-JKT eingeladen. In gemischten Planungsgruppen wurden zahlreiche Vorschläge für die Gestaltung des Jugendsportparks erarbeitet. Immer wieder betonte dabei das Gmünder JKT, was in ihren Augen für Jugendliche wichtig ist und was hingegen bei den Kids so gar nicht ankommt. Am Schluss stellten Selim und Emrah vom Kompetenzteam vor der gesamten Planungsgruppe unter großer Zustimmung die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen vor. Das Jugendkompetenzteam wird sich auch an weiteren Planungsschritten beteiligen.




Selim (oben) und Emrah bei der Ergebnispräsentation





Schneefall lässt KFM Team blitzschnell reagieren




Seit mehreren Jahren findet das Nikolausturnier nun in Ostfildern statt. „Wir organisieren ein Nikolausturnier und bereiten uns damit auf die Hauptschulabschlussprüfung im kommenden Jahr vor“, berichtet Can.

Frisch gerüstet, nach einer Teamerschulung schritt das KICKFORMORE Team zur Tat. Viele konnten es kaum erwarten und freuten sich seit langem darauf. Jedoch machte die schwierige Witterungslage einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde eine Halle zur Spielarena umfunktioniert und das Turnier zu einem tollen Erfolg für das Ostfildener KICKFORMORE Team. Im Auf- und Abbau wurden sie tatkräftig vom Projekt SpielBetrieb (siehe www.kickfair.org) unterstützt. Sie planen im März auch ein Straßenfußball Turnier und wollten erste Eindrücke sammeln wie so ein Turnier abläuft aber auch hilfreich zur Seite stehen.



Am Ende resümierte Valentina: „Es war ganz schön stressig, die ganze Zeit zu teamen, aber es hat sehr viel Spaß gemacht!“ und Suriya fügt noch an: „Wir haben für jeden eine Überraschung mitgebracht, die der Nikolaus bei der Siederehrung übergeben hat.“

Bei der Planung des Turniers im Vorfeld konnten die älteren Jugendlichen ihre Erfahrungen an die Jüngeren, die das Nikolausturnier federführend umgesetzt haben, weiter geben.






Warme Atmosphäre trotz kühlen Temperaturen in Offenburg



Das Kickformore-Team Offenburg veranstaltete am vergangenen Freitag den 19.11. erstmalig an der Georg-Monsch-Schule ein Turnier. In toller Location zwischen technischem Rathaus, Kirche und Schule wurde auf zwei Courts und in zwei Altersklassen gespielt. Trotz inzwischen kühler Temperaturen und gelegentlichem Nieselregen ließen sich die Jugendliche nicht davon abhalten gemeinsam Spaß zu haben und zu kicken. Das bereits routinierte Organisationsteam führte das Turnier wie gewohnt erfolgreich durch, und konnte zur Unterstützung auf die Hilfe der Kickfomore-Kids zählen, die zum ersten Mal aktive daran teilnahmen. Die Kickformore-Kids sind die zweite Generation von Jugendlichen in Offenburg die bereit sind sich, unter Anleitung der älteren Jugendlichen, für das Projekt zu engagieren. So kann es also auch zukünftig noch viele Turniere in Offenburg geben. Das nächste, und dann erste eigenständige der KFM-Kids, findet im Frühjahr mit hoffentlich ebenso guter Resonanz statt.




Brasilianischer Ballzauber in Offenburg trotz kalter Temperaturen




Projekt Lebenswelten bei „peer to peer“ Fachtagung



Daniel und Marcel haben sich auf den Weg nach Ulm gemacht, um am Fachtag „peer to peer“, organisiert von der Jugendstiftung Baden Württemberg, ihr Medienprojekt „Lebenswelten in Baden – Württemberg vorzustellen. Das Film- und Fotoprojekt wurde als eines von fünf herausragenden Projekten in der Stadthalle dem interessierten Fachpublikum präsentiert und erhielt großen Beifall.

Eigens hierfür haben sie aus mehreren produzierten Interviews einen dreiminütigen Ausschnitt zusammengeschnitten, um dem Publikum einen Einblick in das Projekt zu geben. Inhalt des Projektes waren neben den Einführungsworkshops im Bereich Drehbuch, Grundlagen des Filmens und Kameraführung, auch Workshops im Bereich Einführung in das Schnittprogramm und Filmschnitt.




Daniel Baldauf und Marcel Mauz präsentieren das Medienprojekt Lebenswelten in Baden Württemberg




KFM Turnierserie vor der Winterpause

„Wir wollen unser Wissen an die Jüngeren weitergeben“ sagt Evi in die Runde und erhält ein zustimmendes Nicken aus der Gruppe. „So wie früher wo wir von den Älteren gelernt haben“ untermauert Alex die Aussage von Evi.

Vergangenen Donnerstag Abend war es dann soweit. Die jüngeren KFMler aus Ostfildern wurden eingeladen, um gemeinsam mit der älteren Generation die weiteren Schritte bis Weihnachten zu besprechen und sich auszutauschen. Zusammen wollen sie wieder ein Nikolausturnier in Nellingen „An der Halle“ organisieren und gestalten. Von jetzt an wollen sie sich jeden Donnerstagabend treffen und das Turnier vorbereiten.


hinten v.l.n.r.: Suriya, Steffi, Jenny, Valentina, Benni, Mert, Alex, Amelie, Evi und Julian
unten kniend: Can, Mehmet, Can und Daniel


In Offenburg ist das KFM Team schon kurz vor der Turnierumsetzung. Alle Vorbereitungen sind getroffen und viele Teams haben sich schon angemeldet. Auf dem Platz der Georg Monsch Realschule wird zum ersten Mal ein Straßenfußball Turnier stattfinden.




KICKFORMORE erhielt die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2010“ im bundesweiten

Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“



Der internationale Dokumentarfilm „Begegnung Straßenfußball“ sorgte bei der Deutschlandpremiere für großen Beifall. Jugendliche von KICKFORMORE waren an dem Film „Begegnung Straßenfußball“ aktiv beteiligt. Im Saal T2 des Stuttgarter Theaterhauses erlebten die Besucher nach dem Film eine spannende Podiumsdiskussion. Der ehemalige Profiboxer Axel Schulz, der Trainer der deutschen U21-Fußballnationalmannschaft Rainer Adrion und Dominique Uwimana diskutierten mit Jugendlichen, wie wichtig Beteiligungsprojekte wie KICKFORMORE im Leben junger Menschen sind, wie sich ihr Leben dadurch verändert und wie sie dadurch für sich neue Perspektiven entwickeln.

„Hier passiert etwas zentral Wichtiges: Nicht Erwachsene spielen hier die Hauptrolle, sondern

Jugendliche tun etwas für Jugendliche. Sie engagieren sich und schaffen sich so gemeinsam

neue Perspektiven“ meinte Rainer Adrion nach dem Film. Und Axel Schulz ergänzte:“ ich bin

immer wieder aufs Neue beeindruckt, wie hier Jugendliche über sich hinaus wachsen und über

das Projekt wichtige Dinge lernen, die sie brauchen, um im Leben klar zu kommen.“




Herr Förster (Deutsche Bank) mit den Protagonisten von KICKFORMORE aus allen Standorten

Mit KICKFORMORE ist KICKFAIR „Ausgewählter Ort 2010“ im bundesweiten

Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Standortinitiative „Deutschland – Land

der Ideen“ und der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten

durchgeführt wird. Anlässlich der Preisverleihung betonte Martin Förster von der Deutschen

Bank in Esslingen: „Alle Beteiligten leistet mit diesem Projekt einen wichtigen Beitrag für unser

gesellschaftliches Miteinander, denn Sport verbindet Menschen weltweit. Auch lokal kann ein

fairer Kampf dazu beitragen, gegenseitigen Respekt zu lernen, wie KICKFORMORE beweist.“


Dominique Uwimana (Espérance, Ruanda), Moderatorin Regina Saur, Rainer Adrion (U21 - Nationaltrainer), Steffi Biester


Marcel Mauz, Michaela Paldauf, Axl Schulz (Laureus Friend and Ambassadeur) und Mustafa Imdat bei der Podiumsdiskussion



Das Projekt wurde vom Bundesministerium des Innern, von Football for Hope (der

strategischen Allianz des globalen Netzwerkes streetfootballworld mit der FIFA) und von SONY

unterstützt.

Am Rande der Filmpremiere präsentierte KICKFAIR seine Ausstellung „Straßenfußball –

Kulturelle Vielfalt und Bereicherung“. Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg haben Fotos

und Filmbeiträge erstellt: Sie erzählen von ihrer Herkunft, ihren Familien, ihren Freunden, ihren

Aufgaben in den Straßenfußballprojekten und wie die Projekte ihr Leben verändern.







Straßenfußball Netzwerk Festival in Potsdam


„Es war der Hammer! Alle haben sich auf Anhieb gut verstanden“ erzählt Suriya Steidle ganz begeistert von ihren Erlebnissen. Vergangenes Wochenende trafen sich nun schon zum dritten Mal die Mitgliedsorganisationen des „Netzwerk Straßenfußball“ zum gemeinsamen Festival in Potsdam. KICKFAIR war mit Jugendlichen der unterschiedlichen KICKFORMORE Standorte mit von der Partie. In der Staatskanzlei des Landes Brandenburg wurden sie alle herzlich von der Brandenburgischen Sportjugend empfangen. Teil der Eröffnung war ein Rückblick auf das „Football For Hope“ Festival in Südafrika, an dem die Deutsche Straßenfußball Auswahl teilgenommen hat.

Mustafa Imdat, Repräsentant von KICKFAIR und KICKFORMORE, berichtete mit seinen Teamkollegen über die Erlebnisse in der Vorbereitung des Festivals und wie es dem Team vor Ort ergangen ist. Mit Bildern, Filmbeiträgen und den interessanten Erzählungen machten sie die Eröffnung zu einem gelungenen Abend.




Eröffnung des Netzwerk Straßenfußball Festival in der Staatskanzlei Brandenburg in Potsdam

Am folgenden Tag fand auf dem schönen Luisenplatz vor dem Brandenburger Tor das Straßenfußballturnier statt. Die Stimmung im KICKFAIR/ KICKFORMORE Team war super, Fair Play stand im Mittelpunkt und das Spielergebnis war zweitrangig. Unterstützt wurden die Kicker/innen von zwei Jugendlichen aus der Bolzplatz Liga in Pforzheim, die das Team super ergänzt haben. Es wurden viele neue Freundschaften geschlossen und am Ende kam die Frage auf: "Wann und wo findet das Straßenfußball Festival das nächste Jahr statt?"


Azad in Action


Team KICKFAIR vor dem Brandenburger Tor in Potsdam (h.l.n.r. Mohammed, Saher, Azad, Alessandro


vorne l.n.r. Suriya, Valentina, Annika
)





Workshop Reihe Filmschnitt gestartet



„Ripple Tool“, „Sample checkerboard“, „Snapping Button“ – Alles klar? Im Projekt „Lebenswelten in Baden Württemberg“ startete vergangenen Samstag die Workshopreihe „Filmschnitt“. Hierbei ging es in einem ersten Schritt in eine technische Einführung in das professionelle Schneideprogramm Final Cut. Kommenden Samstag steht dann schon die nächste Einheit an, bei der es dann eher um grundlegende Fragen zum Filmschnitt geht: Welche Tricks gibt es beim Schneiden, wenn ich eine Geschichte erzählen oder den Zuschauer gezielt manipulieren will? Wie muss ich schneiden, damit ein guter Fluss ensteht? Diese Workshops sind Teil der Vorbereitung zur Projektpräsentation am 17.11.2010 in Ulm bei der Fachtagung der Jugendstiftung „Peer to Peer – integriert und vernetzt“. Ziel der Projektgruppe ist es bis dahin, einen eigenen Videoclip selbst zu produzieren.




Final Cut Workshop

Mehr Informationen zum Projekt Lebenswelten in Baden-Württemberg sind hier zu finden.



Interview Dezemail Saidov







KICKFORMORE Festival 2010 Bildergalerie online


Die eindrucksvollen Bilder des KICKFORMORE Festivals 2010 in Offenburg sind nun in der Bildergalerie hochgeladen. Neben den Vorbereitungen des Festivals sind die Kennenlern Spiele, die Eröffnung und spannende Spielszenen zu sehen. Zusätzlich dazu sind in einer weiteren Bildergalerie Impressionen des Football for Hope Festivals in Südafrika, welches zeitgleich zur FIFA Weltmeisterschaft stattgefunden hat, sichtbar.




Oberbürgermeisterin Schreiner bei der Eröffnung des KICKFORMORE Festivals 2010 in Offenburg




Kanu fahren auf dem Mühlbach des KICKFORMORE- Standortes Offenburg



Nach einem ereignisreichen zweiten Schulhalbjahr, in dem das KICKFORMORE- Festival vor der eigenen Haustür zweifelsohne der Höhepunkt war, hatten sich die Jugendlichen des KFM- Standortes Offenburg eine tolle Abschlussveranstaltung verdient. Ihr größter Wunsch war eine gemeinsame Kanufahrt auf dem renaturierten Mühlbach. Am Mittwoch, den 21. Juli schnappten sich 9 Jugendliche vier Kanus des Stadtteil- und Familienzentrums am Mühlbach und stürzten sich auf den aufgrund der Trockenheit nicht mehr ganz so wilden Mühlbach. Dort erwiesen sie sich als sehr talentiert, obwohl manche noch nie in einem Kanu saßen.




KICKFORMORE Offenburg bereit für das große Abenteuer

Dass der Mühlbach aber an manchen Stellen eine ordentliche Strömung hat mussten Dzemo, Momo und Muhammet feststellen, die vor einer Brücke über Bord gingen.

Als die Gruppe dann kurz vor Ende der Fahrt vom Mühlbach auf die Kinzig kam, war auf einmal das Boot um Abdullah und Saher verschwunden. Als die anderen dann schon Kunstsprünge von der Kinzigbrücke in Willstätt machten, wurden die beiden gesichtet wie sie das Boot, das offensichtlich ein kleines Leck hatte an Land zogen und das eingelaufene Wasser ausschöpften. „Coole Aktion“ befand nicht nur Momo und alle waren sich einig bei der nächsten Kanufahrt mindestens den Rhein bis nach Holland runter zu fahren.




Kurze Pause auf der Sandbank




Live-Schaltung mit Musti zum Football for Hope Festival in Südafrika




Es dauerte ein paar Minuten, aber dann stand sie, die Skype-Verbindung nach Johannesburg: „Hallo Südafrika, hallo Musti“, war die Begrüssung für Musti von den daheimgebliebenen aus dem KICKFORMORE Standort Bästenhardt.

„Hier ist es einfach super, einmalig, alle sind total nett und herzlich“, so die erste Botschaft von Musti aus Südafrika der vor zwei Wochen als Torwart der deutschen „Straßenfußball-Nationalmannschaft“ nach Südafrika geflogen ist. "Die Stimmung beim Football for Hope Festival ist toll, eine große Familie und die Verständigung ist auch kein Problem – Englisch und Zeichensprache eben.“
Es ist aber schwierig, fast unmöglich, aus dem College, in dem die Straßenfußballer untergebracht sind, herauszukommen. „Die Sicherheitsvorkehrungen sind sehr streng. Wenn wir zum Festival-Stadion gefahren werden, haben die Busse immer Polizeischutz.“ Und, Jungs und Mädels, ich werde Euch so viele coole Bilder und Eindrücke aus Südafrika mitbringen, da reicht uns ein KICKFORMORE Teamertreff bei weitem nicht aus.



Grüsse auch an die anderen KICKFORMORE Standorte!!


Foto: Alistair Berg




KICKFORMORE bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika


In der Finalwoche der FIFA WM 2010™ treffen 32 Delegationen aus der ganzen Welt beim Football for Hope Festival in Alexandra in Johannesburg aufeinander.  Zum ersten Mal wird die soziale Dimension des Fußballspiels in eine offizielle Veranstaltung der FIFA WM integriert. Die Teilnehmer wurden in Anerkennung ihres persönlichen Engagements in ihrer Organisation ausgewählt. Als Mitglied des globalen Netzwerk streetfootballworld und Teil der Football For Hope Bewegung ist KICKFAIR verantwortlich für die Deutsche Delegation die sich aus verschiedenen Städten und Regionen aus ganz Deutschland zusammensetzt. Mit dabei ist auch Musti aus dem KICKFORMORE Standort Mössingen.






Samstag, 3. Juli 2010 um 04:04



Morgens hatte das Team einen HIV/AIDS awarness workshop der von 4 verschiedenen Organisationen aus Südafrika angeleitet wurde.
Über das Tema Fußball versuchen die Organisationen das Thema Prävention spielerisch zu vermitteln - vor allem in Südafrika (ca. 10 % ist HIV Positiv), aber auch auf der ganzen Welt ein wichtiges und bedeutsames Feld.

Um 14 Uhr folgt der Workshop der internationale Delegation zum Thema: Fußball and Fairplay (mal sehen ob das ab Morgen dann auch gut klappt mit dem Fairplaygedanken...)

Unser erklärtes Ziel: wir wollen den Fairplaycup!!
Bisher kommen wir ganz gut an (offen, engagiert, sozial) - also gute Kulturbotschafter für Deutschland!!!

Und natürlich wird das Spiel Deutschland - Argentinien geschaut (mit den vielen Delegationen aus Lateinamerika wird das sicher eine spannende Sache!)

18:00 Uhr: es geht los - wir fahren in den Ellis Park und sehen Spanien - Argentinien


:-)

YEAH YEAH



Donnerstag, 1. Juli 2010 um 14:06




Musti (links) und die Löwen von Südafrika

Hey Leute was geht ab?

Bei uns ist hammer stimmung.
Nach dem Fruestueck, fuhren wir zum Nationalpark in Johannesburg,wo wir viele verschiedene Tiere gesehen haben, wie z.B. Tiger,Loewe,Nashorn usw.
Es hat riesen Spass gemacht mit den Tieren Fotos zu machen und sie zu sehen.
Das Essen war heute das HIGHLIGHT ;) ,zum ersten mal was gescheites zum essen gehabt. :P
Mit dem Spass ging es heute abend weiter.
Wir muessten vor den anderen Delegationen auftreten und somit Deutschland praesentieren,in dem wir gesungen und getanzt haben.
Nach unserem Auftritt hatte jede Delegation eine hammer Stimmung.
Ich hoffe wir werden weiterhin so gutes Essen bekommen ;).

Wir wuenschen euch allen viel Spass,genau so wie wir es hier haben.
Ciao Leute.



→ WM Tagebuch auf facebook
→ Fernsehbeitrag SWR
→ Fernsehbeitrag ZDF






KICKFORMORE Festival 2010 in Offenburg



„Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!“ sagte Büsra zum Abschied und stieg mit einem Lächeln in den Bus nach Schwäbisch Gmünd.

Über 250 junge Menschen aus verschiedenen KICKFORMORE Standorten sind am vergangenen Wochenende zusammen gekommen, um das 2.te KICKFORMORE Festival zu feiern. Dort konnten Sie sich mit anderen messen und fair miteinander Straßenfußball spielen. Neben Offenburgs Oberbürgermeisterin Schreiner waren einige Repräsentanten aus dem Gemeinderat anwesend, um ihre Unterstützung für das Festival zu zeigen. Beim Eröffnungskick konnten sie hautnah die Methode erleben, nach der die Jugendlichen spielen.


Ausgezeichnete fußballerische Fähigkeiten und faire Spiele waren beim KICKFORMORE Festival zu sehen

Das ganze Festival wurde hauptsächlich von Jugendlichen aus dem KICKFORMORE Standort Offenburg organisiert. Dabei wurden sie im Vorfeld von den anderen Standorten in den Bereichen Logistik und Organisation unterstützt. Die Jugendlichen, die das Festival durchgeführt haben, trafen sich schon einen Abend vorher, um sich ein zu stimmen und die letzten Dinge vor zu bereiten. Durch gruppendynamische Spiele wurde sich nochmals auf die große Aufgabe vorbereitet und eingestimmt.

Für alle war es ein großer Erfolg.




Die Menge schaut gebannt auf die Performance von den KO-TIX




"Jugend-Welten in Baden-Württemberg": Die ersten Filmbeiträge zum KICKFAIR Medienprojekt sind fertig!


Im Medienprojekt „Jugend-Welten in Baden-Württemberg“ beschreiben Jugendliche aus verschiedenen KICKFORMORE Projektstandorten ihre Lebenswelten und ihre Engagement in den lokalen Straßenfußball-Projekten. Sie wollen so der Öffentlichkeit zeigen, wie sie in ihren Projekten über Fußball Dinge bewegen und wie sie Positives bewirken können: das Klima an der Schule und in der Kommune verbessern, konstruktive Formen der Kommunikation und Konfliktlösung entwickeln und einen positiven Beitrag zu einem friedvollen und respektvollen Zusammenleben leisten.



In verschiedenen Medienworkshops haben die Jugendlichen zuvor gelernt, wie es ist, eine Kamera zu bedienen, eine „Story“ zu entwickeln, den Ton zu regeln, Regie zu führen und nach den richtigen Lichtverhältnissen zu schauen.









Qualiturnier fürs Festival erfolgreich durchgeführt


Der Schulhof der Astrid- Lindgren Hauptschule, auf der viele des Offenburger Orgateams die Schulbank drücken, war am Freitag, den 07.Mai Schauplatz des Qualifikationsturniers für das Festival im Juni hier im Offenburger Schulzentrum Nordwest. Insgesamt 14 Mannschaften aus allen Offenburger Schulen kämpften um die begehrten Qualifikationsplätze für das Turnier. Im Vorfeld des Turniers machten die Jugendlichen des Orgateams mit einer selbst entworfenen Präsentation Werbung an fünf Schulen, indem sie das Projekt sowohl Lehrern als auch Schülern vorstellten. „Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, denn als ich heut morgen in die Schule gegangen bin hat es noch geschüttet“, meint Momo erleichtert und schaut, dass der Abbau planmäßig über die Bühne geht. Neben den mittlerweile routinierten Teamern wie Saher, Egzon, Jessi, Dzemeil und Momo konnten auch die noch nicht so erfahrenen Yusra, Siham und Sergen sich im Teamen ausprobieren und natürlich auch jederzeit Tipps bei Tobi holen. Für Yusra war das „sehr wichtig aber auch sehr anstrengend, denn die Kinder wollen lieber kicken als Fairplay- Regeln festlegen“.




Streetkicker mit vollem Einsatz

Neben Straßenfußball gab es auch ein von der 9. Klasse der Theodor- Heuss Realschule vorbereitetes Buffet mit Putenwürstchen, selbst gebackenen Kuchen und belegten Brötchen. Schlussendlich konnten sich 12 Mannschaften für das Festival qualifizieren, darunter so klangvolle Teams wie „HK Börek“, „Nordwestbombe“ oder „Barcas“. Voller Vorfreude schaut nun das Orgateam Offenburg Richtung Festival. „Das wird spitzenmäßig, auch wenn wir noch viel Arbeit vor uns haben“, meint Saher und trägt die Musikanlage zurück in die Schule.






KICKFORMORE zu Besuch bei der DTM


„Alter schau dir die Karre an!!!“ schreit Deniz zu seinem Freund Cem. Die zwei schauen erstaunt auf einen vorbeifahrenden Mercedes SLR. 40 Jugendliche aus dem KICKFORMORE Standort Schwäbisch Gmünd wurden von der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland zur Eröffnung der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft eingeladen. Ausgerüstet mit Armbändern für die Boxengasse konnten die Jugendlichen hautnah die Rennboliden anschauen, Fotos machen und die Show von „Culcha Candela“ ansehen. Der Höhepunkt des Tages war natürlich, neben dem Rennen, das Foto der Jugendlichen in der Box von Ralf Schuhmacher.

Am Ende des langen, aufregenden Tages waren alle Jugendlichen glücklich und zufrieden, denn so etwas haben sie noch nie erlebt und werden es auch nicht so schnell vergessen. „Es war super und hat viel Spaß gemacht!“ resümierte Meltem bei der Verabschiedung in Schwäbisch Gmünd.




KICKFORMORE in der Box von Ralf Schuhmacher vor dem LAUREUS Sport For Good Foundation Rennwagen




Frühlingsturnier auf dem Klösterle - Bolzplatz



Laut und leidenschaftlich ging es zu am Nachmittag vor den Osterferien beim "Straßenfußball für Toleranz" Turnier auf dem Kleinspielfeld an der Klösterle-Schule. Das KICKFORMORE Team Schwäbisch Gmünd hatte einige Wochen lang das Turnier geplant und konnte nun zahlreiche Mädchen und Jungen aus der Rauchbeinschule einen spannenden Turniernachmittag bieten.

Bevor das erste selbst organisierte Turnier startete, hatten das Organisationsteam noch einige Aufgaben zu bewältigen. Das "Team Spielleitung" plante und steuerte den Ablauf, die Teamer übten die Spielleitung ein, die Werbegruppe plakatierte die Schule und für Essen und Trinken sorgte das Cateringteam. "Ihr müsst unbedingt bald das nächste Turnier machen" war die einhellige Aufforderung der begeisterten Mitspieler an das KICKFORMORE Team. Die Weltmeisterschaft steht vor der Tür und die Planungen für weitere Turniere beginnen bereits.




Die Turnierleitung bei der Spielplanung




Gemeinsame Vorbereitung des Festivals 2010



Über 30 Jugendliche aus allen Standorten sind am 20./21.03. in Sonnenbühl zusammen gekommen, um gemeinsam ein Ziel zu verfolgen - die Vorbereitung für das KICKFORMORE Festival 2010 in Offenburg.

Neben den allgemeinen Fragen der Festival - Logistik, wurde an der Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Dokumentation, Plakate, Fotos), dem Rahmenprogramm und der Teamerschulung in Gruppen gearbeitet. „Das Wochenende war super. Wir sind einen guten Schritt in der Vorbereitung des KICKFORMORE Festivals weiter gekommen“ resümiert Patrick, einer der Young leader der den Teilbereich Logistik mit koordiniert. Es war wichtig sich über den aktuellen Stand der Planungen auszutauschen, um gemeinsam die weiteren Schritte fest zu legen" fügt er an. Aufgrund der Erfahrungen, die einige Young Leader im vergangenen Jahr in der Festivalvorbereitung gemacht haben, leiten sie die Gruppen an und geben ihr Wissen an die jüngere Generation weiter.




Das KICKFORMORE Teamer und Orgateam Baden - Württemberg

Ein ganz besonderen Auftritt hatte Mustafa Imdat aus dem Standort Mössingen, der KICKFORMORE beim Football for Hope – Festival in Johannesburg/ Südafrika repräsentieren darf. Eine halbe Stunde berichtete er von seinem Werdegang im Projekt, den Vorbereitungen für Südafrika und seinen Erwartungen nach seiner Rückkehr. Mustafa ist einer von acht Jugendlichen aus Deutschland die das Deutsche Strassenfussball Team repräsentieren.



Natalie, Daniel und Eva schreiben neue Texte für den Festival - Flyer

Zudem stand bei dem Treffen die Umsetzung des Film- und Fotoprojektes "Jugendwelten" im Mittelpunkt. Das ganze Wochenende drehten und dokumentierten die Jugendliche aus dem Filmteam die gemeinsame Arbeit, führten Interviews mit Jugendlichen aus allen KICKFORMORE-Standorten und machten Fotos. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen, welches Potential in einer kulturellen Vielfalt steckt und wie sich diese Vielfalt im Projekt KICKFORMORE wiederfindet. Nachdem sie sich bisher ausführlich mit Techniken und Grundlagen von Film und Medien beschäftigt haben, geht es nun in die praktische Phase. Dem ersten grpßen Drehtermin beim KICKFORMORE-Wochenende wird nun eine ganze Reihe weiterer Drehtermine in den einzelnen Standorten und in den Familien der Jugendlichen folgen. Jugendliche verschiedenster Herkünfte, ihre Familien, ihre Geschichten, ihre Lebenswelt und ihre Rolle in den Projekt sollen dabei dargestellt werden.




KICKFORMORE startet mit Turnierserie in den Frühling



"Jawohl, endlich wieder ein KICKFORMORE - Turnier“ ruft Aleksandr aus Mössingen laut aus, als er mitbekommt dass im Frühjahr 2010 wieder die ersten Turniere anstehen. Schon im Jahr 2009 begannen die Planungen für die im März stattfindenden Turniere. Zum ersten Mal findet das Turnier in Kooperation mit dem Jugendhaus M aus Bästenhardt statt.

„Ich bin gespannt wie das Turnier abläuft und ob mir das Teamen gut gelingen wird“ meint Cemile, die wie ihre etwas jüngeren Kollegen von KICKFORMORE die Möglichkeit hat erste praktische Erfahrung als Teamer zu sammeln. Die älteren Jugendlichen, die schon seit 3 Jahren oder länger dabei sind, wollen den jüngeren ihre Erfahrungen, die sie in der Mediation der Strassenfussball für Toleranz - Spiele , aber auch als Organisatoren bei der Turnierorganisation weitergeben. „Wir werden die Jüngeren beim Teamen unterstützen und bei Konflikten eingreifen, um zu zeigen wie man sie löst“ so Mustafa. Für Internationales Essen wollen die Eltern der Jugendlichen sorgen und als Rahmenprogramm hat die Mädchensportgruppe einen Tanzauftritt geplant.




Teamen bei schönstem Wetter

Auch in den anderen KICKFORMORE - Standorten sind die Teamer- und Orgatreffs dabei Ihre Turniere vorzubereiten. In Schwäbisch Gmünd wird am 16.03. (Hauptschulprojektprüfung) und am 31.03., in Mössingen am 27.03. gespielt. Nach den Turnieren wird die Aufgabe der Jugendlichen sein, ihr eigenes Turnier zu reflektieren und direkt im Anschluss das Qualifikationsturnier für das Festival 2010 vorzubereiten. Die Qualifikationsturniere für das Festival im Juni 2010 in Offenburg finden zwischen Anfang und Mitte Mai in den einzelnen Standorten statt.






Passy Uwitonze aus Kigali (Ruanda) zu Gast bei KICKFORMORE


„Für mich war Ruanda noch nie ein Thema aber ich weis jetzt schon ein bisschen etwas über Ruanda und finde es sehr interessant“, sagte Valon nach dem Austausch mit Passy Uwitonze von Esperance. Die Ruanderin war während ihres Aufenthalts bei KICKFAIR öfters zu Gast im KFM Standort Mössingen, um sich dort mit den Jugendlichen über ihre Projektarbeit auszutauschen und natürlich Straßenfußball für Toleranz zu spielen.


Emre, Samet, Passy und Okan tauschen sich aus und haben viel Spaß miteinander

Intensiv wurde vor allem über die Geschichte und Entwicklung von Esperance gesprochen, aber auch über die Methoden beider Projekte. Begeistert waren die Jugendlichen von den vielen verschiedenen Angeboten die es bei Esperance gibt. Von Theaterworkshops über „Straßenfußball-Karawanen“ mit Projekten aus benachbarten Ländern ist dort vieles geboten. Bei den Zielen beider Organisationen fanden sich schnell parallelen, wie z.B. Respekt, Toleranz und fairer Umgang miteinander.

„Es ist schade, dass Passy schon wieder weg ist, es hat viel Spaß gemacht mit ihr Fußball zu spielen, mit ihr zu diskutieren und sich auszutauschen“ meinte Mustafa nach dem (leider) vorerst letzten Treffen am 03 Februar. Mustafa, der Botschafter von KICKFAIR beim Football-for-Hope-Festival freut sich aber jetzt schon auf ein erneutes Treffen in Südafrika im Sommer 2010.






Regionales KICKFORMORE Orgateam startet Festival 2010 Koordination



Dienstag der 26.01.2010 gegen 15.47 Uhr: fünf junge engagierte Menschen sitzen im KICKFAIR Büro konzentriert zusammen und diskutieren die nächsten Schritte.

Alex stellt eine Frage in den Raum und blickt erwartungsvoll in die Runde. „Wann sollten wir den Spielplatz für das Festival wissen?“ „Also die Deadline für den Spielplatz des Festivals sollten wir demnächst festlegen“, weiß Benni anzumerken und Tolga fügt hinzu: „Das ist wichtig, um weiter planen zu können, da hängen so viele weitere Schritte dran!“

So unterhalten sich die fünf Jugendlichen angeleitet von Patrick Uhrig der ein wenig älter ist und seine Erfahrungen vergangenes Jahr bei der Organisation des KICKFORMORE Festivals 2009 sammeln konnte. Damals war er noch in einer anderen Position und da stellte er Fragen und lernte in der Praxis. Heute gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen weiter an die Jüngeren.

Für die Koordinierung des KICKFORMORE Festivals 2010, welches am 18./19. Juni in Offenburg stattfindet, haben sich Jugendliche und junge Erwachsene, die im KICKFORMORE Projekt aufgewachsen sind, zusammen getan und das regionale KICKFORMORE Team gebildet. Diese übernehmen die Koordination mit den einzelnen Standorten, da jeder Standort einen bestimmten Aufgabenbereich für das Festival abdeckt. Als Kommunikationsmittel hat sich im vergangnen Jahr eine gemeinsame Email Adresse als äußerst sinnvoll und praktisch erwiesen. Auf dieser werden alle Informationen zusammen laufen und somit für jeden nachvollziehbar.


Alex, Tolga Benni, Mert und Patrik erstellen einen Logistikplan bis zum KICKFORMORE Festival im Juni

Des Weiteren gibt es Gruppen die sich um die Öffentlichkeitsarbeit und das Rahmenprogramm kümmern. Diese treffen sich in regelmäßigen Abständen und berichten einander von den aktuellen Entwicklungen der einzelnen Gruppen. Einer erfolgreichen Koordination des 2ten KICKFORMORE Festivals steht somit nichts mehr im Wege. Alle Beteiligten freuen sich jetzt schon auf ein unvergleichliches Erlebnis im Sommer.






Mustafa aus dem KICKFORMORE Standort Mössingen reist zum FIFA Football for Hope Festival nach Südafrika

Im Rahmen der diesjährigen „Nacht der Süddeutschen Zeitung“ am 12. Januar in Berlin wurde erstmals offiziell das deutsche Netzwerk-Team „Südafrika 2010“ der Öffentlichkeit vorgestellt. KICKFAIR, Träger des Projektes KICKFORMORE, die als einzige Organisation in Deutschland die Teilnahmevoraussetzungen für das Football for Hope Festival in Südafrika erfüllt, hat diese Option für das bundesweite Netzwerk Straßenfußball geöffnet. So wird das deutsche Straßenfußball-Team in Südafrika nicht nur von KICKFAIR, sondern von jugendlichen Vertretern aus allen 8 Mitgliedsorganisationen im deutschen Strassenfussball Netzwerk repräsentiert.



KICKFAIR wird von Mustafa Imdat aus dem KICKFORMORE Standort Mössingen vertreten. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und anderen Prominenten aus Politik, Industrie und Wirtschaft beschreibt er seine Rolle folgendermaßen: „ich will Botschafter sein für ein faires und tolerantes Deutschland und positiv zu einem gelingenden Festival beitragen. Für die anderen Jugendlichen in unserem Projekt möchte ich Vorbild sein.“


Netzwerk Team Deutschland (unten links Mustafa von KICKFAIR/ KICKFORMORE)

Mustafa ist 16 Jahre alt und engagiert sich seit vielen Jahren im Projekt KICKFORMORE in Mössingen-Bästenhardt. Er übernimmt dort vielfältige Aufgaben und ist mittlerweile zu einem wichtigen Vorbild für andere Kinder und Jugendliche im Projekt, in der Schule und im Gemeinwesen geworden. Bei den Vorbereitungen zu ihrer Teilnahme am Festival, das unter dem Dach der Gemeinschaftsinitiative von streetfootballworld und der FIFA „Football for Hope“ zu den offiziellen Events der FIFA Fußballweltmeisterschaft zählt, wird das Team Deutschland auch durch den langfristigen Partner Sony Deutschland unterstützt.

Das Festival findet vom 29. Juni bis 10. Juli 2010 im südafrikanischen Johannesburg statt. Alle 32 teilnehmenden Mannschaften werden von internationalen Entwicklungsorganisationen gestellt, die den Fußball einsetzen, um sozialen Missständen in der jeweiligen Region entgegen zu wirken.

→ Link Football For Hope Festival




KICKFORMORE ist „Ausgewählter Ort 2010“ im Land der Ideen

Jedes Jahr wählen die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ und die Deutsche Bank, unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler bundesweit „365 Orte im Land der Ideen“.

Am 19. November wurden die „Ausgewählten Orte 2010“ gewählt und KICKFAIR konnte sich mit dem Projekt KICKFORMORE unter mehr als 2.200 Bewerbern durchsetzen. Bei der Auswahl spielen „Innovative Ideen, visionäres Denken und der Mut neue Wege zu gehen“ eine zentrale Rolle. Mit der Auszeichnung zum „Ausgewählten Ort 2010“ im Land der Ideen will die gleichnamige Initiative die „bisherige Arbeit des Projektes anerkennen und zugleich Ansporn geben, sich weiterhin zu engagieren und somit für andere als Vorbild zu fungieren“.

Die Preisverleihung für KICKFAIR bzw. KICKFORMORE soll am 7. Juli 2010 im „Deutschen Haus“ in Johannesburg (Südafrika) statt finden.



Mehr Information zur Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ gibt es unter www.land-der-ideen.de